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Blog ITB Berlin 2023, die weltweit führende Reisemesse – offen für Veränderungen, offen für die Bewältigung von Herausforderungen
ITB Berlin 2023, die weltweit führende Reisemesse – offen für Veränderungen, offen für die Bewältigung von Herausforderungen
Die ITB Berlin 2023 war nach zwei Jahren reiner Online‑Events ein wahrer Frischekick. Mit rund 5.500 Ausstellern aus 161 Ländern behauptet die weltweit führende Reisemesse erneut ihren Status als wichtigste Plattform der globalen Reisebranche.
AROBS war dabei, im Epizentrum der Travel Technology Show
In diesem Jahr kehrte die Veranstaltung als Präsenzmesse auf das Gelände der Messe Berlin zurück. Erneut war sie der Treffpunkt für alle, die im Bereich Travel Technology tätig sind – der Ort, an dem Marken international sichtbar werden. Es war ein beeindruckendes Zusammentreffen von Reise‑Business und Technologie, voller dynamischer Energie und internationaler Impulse. AROBS war dort, zusammen mit GIATA, im Herzen des Reisetechnologiegeschäfts ausstellend. Unser Ziel war es, unsere maßgeschneiderten Reiselösungen und unser Fachwissen im Gastgewerbe zu präsentieren und uns mit anderen Branchenexperten zu vernetzen.
Neben dem klassischen Networking bot die Veranstaltung zahlreiche Panels und Diskussionsrunden, die sich mit den großen Themen der Branche befassten: den Herausforderungen der Post‑Pandemie‑Ära, der Rolle von Technologie im Tourismus, Trends im Geschäftsreiseverkehr und vielem mehr. Wir waren gespannt darauf zu beobachten, wie sich die Branche entwickelt und wie Softwareanwendungen für Reisen von Tag zu Tag innovativer und effizienter werden.
Werfen Sie einen Blick auf einige der wichtigsten Themen, die während der Veranstaltung diskutiert wurden.
Ökotourismus
Es ist kein Geheimnis, dass wir uns mitten in einer Klimakrise befinden. Eines der meistdiskutierten Themen auf der ITB war daher der verantwortungsvolle Tourismus und die aktive Suche nach Wegen zur Reduzierung des CO₂‑Fußabdrucks der Branche.
Julia Simpson (WTTC) betonte, dass eine sachliche statt emotionale Darstellung des CO₂‑Fußabdrucks des Tourismus entscheidend sei, um die Branche attraktiver zu machen. Sie hob hervor, dass es der Tourismusbranche inzwischen gelungen sei, ihr Wachstum vom CO₂‑Ausstoß zu entkoppeln. „In vielen Regionen ist der Tourismus eine Art Hüter der Natur“, so Simpson.
Ein weiteres zentrales Keynote‑Highlight kam von Professor Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam‑Institut für Klimafolgenforschung. Seine neuesten Forschungsergebnisse zu verantwortungsvollem Tourismus – einschließlich Trends, Herausforderungen und Chancen – zeichneten auf der ITB Berlin 2023 ein Bild einer nachhaltigeren Zukunft.
Technologie verändert die Reisebranche
Auch das Metaverse durfte auf der ITB nicht fehlen. Die virtuelle 3D‑Welt, in der sich Nutzer als Avatare grenzenlos bewegen können, birgt enormes Potenzial für die Tourismusbranche. Laut Caroline Bremner, Head of Travel and Tourism Research bei Euromonitor International, wird das Metaverse insbesondere dann an Bedeutung gewinnen, wenn die heutige junge Generation älter wird.
Bereits heute ist Barbados mit einer virtuellen Botschaft im Metaverse vertreten. Auch Städte wie Seoul und Helsinki investieren in entsprechende Initiativen. Zahlreiche Hotels und Fluggesellschaften experimentieren ebenfalls mit Metaverse‑Konzepten.
Auch Blockchain‑Technologien werden bleiben, so Professor Dr. Alexander Knauer vom Blockchain Competence Center der Hochschule Mittweida. Zwar befinde sich die Technologie aktuell noch in der Hype‑Phase des Gartner‑Hype‑Cycles und werde erst in einigen Jahren flächendeckend einsetzbar sein, dennoch sollte sich die Reisebranche schon heute intensiv damit auseinandersetzen.
Geschäftsreisen im neuen Normal
Wie sieht die Zukunft des Reisens in einer Post‑Pandemie‑Welt aus? Werden wir jemals zu den alten Mustern zurückkehren?
Prognosen zufolge wird das Geschäftsreiseniveau von vor der Pandemie bis 2026 wieder erreicht, erklärte Suzanne Neufang, CEO der GBTA. Gleichzeitig hätten sich grundlegende Parameter des Geschäftsreisens verändert.
Während der Pandemie hätten Geschäftsreisende festgestellt, dass virtuelle Treffen in mancherlei Hinsicht Vorteile bieten, auch wenn sie keinen natürlichen Ersatz für persönliche Treffen darstellen, sagte Neufang. Weniger Geschäftsreisen bedeuteten auch einen kleineren CO2-Fußabdruck.
Was kommt als Nächstes? Wir sehen uns im März 2024 auf der ITB Berlin, der weltweit führenden Reisemesse. Gestalten Sie derweil die Zukunft des Reisens mit AROBS!
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