Erfolg im Automotive-Bereich durch Forschung & Entwicklung vorantreiben. Entdecken Sie unseren KI‑bereiten CDC

Wahrer Fortschritt geschieht nicht zufällig. Wir entwickeln ihn. Für uns ist kontinuierliche Forschung und Entwicklung (F&E) der stärkste Motor für echte Verbesserung und langfristigen Erfolg. Dies ist der Funke hinter dem neuesten Automotive‑F&E‑Projekt bei AROBS: ein zukunftsfähiger, sicherer und reaktionsschneller CDC, der auf einem einzigen Mikrocontroller läuft. Es ist ein System, das eine perfekte Harmonie von Qualität zwischen OEMs, Technologie und dem Endnutzer schafft. Es ist ein System, das erneut unsere Fähigkeit zeigt, Ihr One‑Stop‑Shop für F&E in Embedded‑Technologien zu sein.

OEMs suchen nun nach Wegen, auf beschleunigte Technologiezyklen und steigenden Kostendruck mit fortschrittlicher Automobiltechnik zu reagieren. Daher treiben softwaredefinierte Architekturen die Konsolidierung mehrerer Domänen und Steuergeräte (ECUs) zu einem einzigen Cockpit Domain Controller (CDC) voran. Dieser Wandel ermöglicht schnellere Feature‑Innovationen, aber auch messbare Reduzierungen bei Platzbedarf, Gewicht, Verkabelung und Systemkomplexität. Verbesserungen sind notwendig, da die Anzahl der CDC‑Auslieferungen bis 2030 auf 45 Millionen steigen wird, mit einer CAGR von 72 %, laut aktuellen Daten.

Der globale Markt für digitale Cockpits wurde im Jahr 2025 auf etwa 34,74 Milliarden USD geschätzt und soll bis 2034 auf 80,23 Milliarden USD anwachsen, mit einer CAGR von 9,8 %. Berichte zeigen, dass das Wachstum zunimmt, da Fahrzeuge stärker vernetzt, personalisiert und softwarezentriert werden. Darüber hinaus zeigen andere Analysen, dass der Markt für Automotive Smart Cockpit Domain Controller (CDC) 2023 einen Wert von 5,1 Milliarden USD hatte und bis 2030 voraussichtlich 17,1 Milliarden USD erreichen wird, mit einer CAGR von 18,43 % im Zeitraum 2024–2030.

Heutige Herausforderungen

Infotainment-Qualität bleibt ein echtes Verbraucherproblem

Feedback aus dem Massenmarkt unterstreicht die Dringlichkeit, die Qualität der Nutzererfahrung zu verbessern. Eine Studie zeigt, dass Multimedia‑Probleme weiterhin einen erheblichen Anteil der Fahrzeugbeschwerden ausmachen, wobei fünf der zehn häufigsten Probleme Infotainmentsysteme betreffen. Die Studie zeigt also, dass reichhaltigere Software und größere Displays allein keine bessere UX‑Qualität und ‑Konsistenz garantieren.

 

Integrationskomplexität bleibt eine dauerhafte Entwicklungsherausforderung

Aktuelle Marktanalysen zeigen, dass OEMs und Zulieferer mehrere Betriebssysteme, Middleware‑Stacks und Display‑Protokolle kombinieren, was den Entwicklungsaufwand und die Markteinführungszeit erhöhten. Diese Fragmentierung führt direkt zu längeren Integrationszyklen, doppelt ausgeführten Tests und höherem Fehlerrisiko – Herausforderungen, die moderne CDC‑Strategien lösen sollen.

 

Die Erwartungen der Verbraucher an Konnektivität und Personalisierung steigen

Neben Qualität erwarten Fahrer ein Maß an Personalisierung im Infotainment, wie sie es von mobilen und Heimgeräten kennen. Somit müssen Schnittstellen zunehmend adaptiv, datengesteuert und intuitiv werden. Zudem, da die Evidenz für Ablenkung durch Touchscreens wächst, werden CDC‑Lösungen mit validierter, ablenkungsbewusster UX bevorzugt, etwa blickfreundliche Layouts, vereinfachte Komfortfunktionen und sichere Interaktionen im Performance‑Modus.

Die Lösung: Eine einheitliche, zukunftssichere Architektur

Aktuelle Branchendaten, Kundenerwartungen und reale Integrationsherausforderungen haben unser Automotive‑Engineering‑Team dazu veranlasst, einen optimal an den Markt angepassten CDC zu entwickeln. Er bietet architektonische Klarheit, Leistung, langfristige Anpassungsfähigkeit und Sicherheit. Die Entwicklung dieses F&E‑Projekts wurde durch die starke Expertise unserer Spezialisten in Schlüsseltechnologien für Automotive‑HMIs unterstützt, darunter Android Automotive OS, QNX, Qt und Kotlin.

 

Überblick über das F&E‑Projekt: Eine Rechenplattform, zwei Welten

Mit Fokus auf Marktbedürfnisse entwickelten wir das System auf einer Single‑Microcontroller‑Architektur, ausgelegt auf Konsolidierung ohne Kompromisse.

  • Ein System‑on‑Chip (SoC) mit Hypervisor‑Unterstützung dient als zentrale Rechenplattform.
  • Zwei Betriebssysteme laufen gleichzeitig:
    • QNX oder Embedded Linux für cluster‑kritische und fahrzeugorientierte Funktionen
    • Android Automotive OS für Infotainment, Konnektivität und Mediendienste
  • Zwei Displays gewährleisten klare Domänentrennung und optimale Nutzererfahrung:
    • Die QNX/Linux‑Domäne rendert ihre Oberfläche mit Qt, fokussiert auf sicherheitskritische und blickeffiziente Informationen
    • Die Android‑Automotive‑Domäne rendert ihre UI mit Android Studio und Kotlin für moderne, app‑basierte Infotainment‑Erlebnisse

Cluster-Softwareanwendungen

  • Außentemperatur
  • Fahrtinformationen
  • Tempomat
  • Reifendruckkontrollsystem (TPMS)
  • Tachometer
  • Kilometerzähler
  • Weitere Anwendungen

Infotainment-Softwareanwendungen

  • KI
  • Einstellungen
  • Dashboard
  • Radio
  • Telefon
  • Navigation
  • Fahren
  • Medien
  • HVAC

Wenn Sie das System in Aktion sehen möchten, sehen Sie es sich hier an.

Wesentliche Vorteile: Mehrwert für OEMs und Technologiepartner

  1. Reduzierte Systemkomplexität

Durch die Kombination von digitalem Cluster und Infotainment auf einem einzigen Mikrocontroller verringert das CDC‑Design die Anzahl der benötigten ECUs. Dieser Ansatz begegnet einer großen Herausforderung der Branche, indem er die Hardware vereinfacht, die Verkabelung und Verpackung erleichtert und den Integrationsaufwand reduziert.

 

  1. Leistung ohne Kompromisse

Durch die hypervisorbasierte Architektur trennen wir sicherheitskritische und Infotainment-Domänen, ermöglichen den gleichzeitigen Betrieb und:

  • Vorhersagbare Echtzeitleistung für Cluster‑ und Fahrzeugfunktionen
  • Leistungsstarke, reaktionsfähige Infotainment‑Erlebnisse auf Android Automotive OS
  • Kontrollierte Ressourcenverteilung ohne Leistungsverlust unter Last

 

  1. Schnellere Entwicklung und Markteinführungszeit

Durch den Aufbau auf zeitgenössischen, ausgereiften Software-Stacks können Softwareentwicklungsteams parallel entwickeln und Komponenten wiederverwenden. Zusammen mit intern entwickelten Assets verkürzt dieses Modell den Integrationszyklus für Produkte und Funktionen der nächsten Generation. Es erleichtert eine schnellere Validierung und Iteration und verkürzt letztendlich die Markteinführungszeit.

 

  1. Verbesserte Qualität und Benutzererfahrung

Qualität, schnelle Bootzeiten, reibungslose Interaktionen und konsistentes Verhalten über alle Displays hinweg sorgen für ein kohärentes, zuverlässiges Benutzererlebnis. Dieses F&E-Projekt umfasste auch die Suche nach dem besten Ansatz, um sicherheitskritische Informationen sichtbar und unbeeinflusst von der Infotainment-Last zu halten, was das Vertrauen des Fahrers und die Fahrzeugqualität stärkt.

 

  1. Hohe Flexibilität und Skalierbarkeit für verschiedene Fahrzeuglinien

Die AROBS CDC-Lösung kann mit minimalem Aufwand an verschiedene Fahrzeugsegmente, Displaykonfigurationen und Funktionsumfänge angepasst werden. OEMs können es auf mehrere Modelle oder Marken skalieren und dabei UX, Leistung und Komfortfunktionen auf spezifische Bedürfnisse zuschneiden. Die flexible HMI-Plattform kann in Autos, Fahrrädern, Motorrädern, urbanen Mobilitätsfahrzeugen, landwirtschaftlichen und auch industriellen Fahrzeugen eingesetzt werden.

 

  1. KI-fähige und zukunftssichere Architektur

Wir haben die Plattform für die zukünftige Weiterentwicklung konzipiert und damit eine solide Grundlage für die Integration KI-gestützter, datengestützter Erlebnisse geschaffen. Zentralisiertes Computing, einheitlicher Datenzugriff und softwaredefinierte Schnittstellen ermöglichen die schrittweise Einführung intelligenter Funktionen ohne größere architektonische Änderungen, was ein großer Vorteil für Bereiche wie ADAS sein wird.

 

  1. Eine vertrauenswürdige, visionäre Ingenieurpartnerschaft

Das CDC-Projekt spiegelt einen partnerorientierten Ansatz wider. Unser Team verfügt über tiefes Marktverständnis, interne Geschäfts‑ und Technologiekompetenz sowie umfassende Kontrolle moderner Softwareplattformen. Wir können Kunden bei Lieferung, Entscheidungen und langfristiger Strategie unterstützen.

Ein vertrauenswürdiger Partner für zukunftsfähige Cockpit‑Architekturen

Zukünftige Systeme brauchen eine klare Vision, robuste Architektur und zuverlässige Software. Unser CDC‑F&E‑Projekt zeigt, wie ein einheitlicher, hypervisorbasierter Ansatz Sicherheit, Leistung und Skalierbarkeit auf einem einzigen Mikrocontroller ermöglicht.
Wir arbeiten mit OEMs und Tier‑1‑Anbietern zusammen, um komplexe Cockpit‑Herausforderungen in stabile, zukunftssichere Automotive‑Lösungen zu verwandeln. Wenn Sie einen Engineering‑Partner mit tiefem Marktverständnis und bewährter Software‑Expertise suchen, sind wir bereit, die nächste Generation von Cockpit‑Erlebnissen gemeinsam zu entwickeln.

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